Eine Geschichte

Auf dem Weg zur Inneren Königin

 

Eines Tages, Es geschah

Huch ! Plötzlich war ein Königskind da

—-

Das Königliche Paar konnte darüber, so gar nicht lachen

So winzig und strahlend

Was? sollen wir mit diesem Paket, jetzt, bloß machen??

—-

Sie kamen überein es als Arbeitskraft zu nutzen

Zum Kinderhüten, vorzeigen, und zum Putzen?

—-

Und als dann – allmählich – Strahlen und Lachen verschwand

Wurde Schmerz und Not ins Gesicht eingebrannt

—-

Doch einmal im Jahr, das war klar

Dass das kleine Kind bei der Ur- Oma war

—-

Dort durfte es spielen, tanzen und lachen

Und was das schönste war

In der Küche, mit Feuer, den Ofen anmachen

—-

Doch kaum zurück, Vorbei mit dem Glück

Von der Kindheit zur Jugend, Von der Lebendigkeit zur Stille

Von der Freude zu Traurigkeit, Kein eigener Wille

Doch, Ab und an, so hier und da

Sprühte Lebensfreude, Spontanität

war Begeisterung da

—-

Aber kann man das ertragen??

Nein nein

Schnell erschlagen

—-

Erst die Arbeit hieß es, dann das Vergnügen

Na ja, meistens Lügen

—-

Um den Berufsweg zu finden, lebte es dann

Ganz woanders,

Von heute auf morgen,

bei fremden Leuten,

doch die gleichen Sorgen

Arbeit und Hiebe,

statt Verständnis und Liebe

—-

So ging es dann weiter ohne Ziel

Bis das Königreich des Paares eines Tages zerfiel

—-

Da zerbrach auch das Königskind und es entschied sich zu gehen

—-

Doch dann kam ein Retter und reichte die Hand

Unterstützte, ermutigte und führte das Kind in ein anderes Land

—-

Das Kind war kraftlos auf dem Weg dorthin

Doch andere bestärkten es und gaben ihm neuen Lebens – Sinn

—-

Es erinnerte sich an verborgene Gefühle

Mut, Kraft, Zuversicht und Stärke

Es tat auch mal Dinge die Freude brachten

Obwohl sie andere ganz schön sauer machten

—-

Eine Zeit lang verbrachte es,

mal mehr Mal weniger fröhlich

Doch das Königskind spürte

Das Leben dauert nicht ewig

—-

Und es fehlte etwas, Zweifel waren da

Ob das was es tat, Immer das Richtige war?

—-

Das Königskind war mittlerweile erwachsen

aber ohne richtige Freunde, Teilnahmslos und müde

wollte am liebsten nur noch schlafen

und sagen lasst mich in Frieden

—-

Doch alles kam anders als sie dachte

Weil ihr eine Botin eine Nachricht überbrachte

—-

Sie fragte: Bist du Prinzessin vom Phantasialand?

—–

Sie sah erstaunt auf und bekam eine Schriftrolle serviert

Auf der stand: „Hilfe, dein dir zustehendes Königreich

Wird von Tätern, Opfern und Helfern regiert

—-

Dein Phantasialand braucht dich

Du bist jetzt so weit

Bitte komm und regiere

Für die Zeit die uns bleibt

Werde Königin in deinem wundervollen Königreich!

Schönes teilen ist vervielfachen von FreudeShare on Facebook
Facebook
0Share on Google+
Google+
0Tweet about this on Twitter
Twitter
Share on LinkedIn
Linkedin

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.